• Ersetzen Staubsauger Roboter die beutellosen Modelle?

    Ersetzen Staubsauger Roboter die beutellosen Modelle?

    Nicht nur Staubsauger ohne Beutel werden immer beliebter und verdrängen die alteingesessenen Modelle mehr und mehr vom Markt, nein es gibt einen weiteren Mitspieler – den Staubsauger Roboter. Doch ob neue Techniken wie die des Staubsauger Roboters wirklich herkömmliche Staubsauger vom Markt drängen ist und bleibt eine offene Frage. Hersteller der selbstfahrenden Staubsauger behaupten vehement das ihre Modelle die Zukunft sind, doch die Realität sagt da doch etwas anders.

    Saugroboter für den kleinen Schmutz?

    Durch ihre kleine runde und kompakte Form kommt ein Roboter Staubsauger in so gut wie jeden Winkel, oft fällt es den kleinen Geräten jedoch an Kanten schwer ein sauberes Ergebnis abzuliefern. Hier kann es sein, dass einige Stellen nicht vollständig gereinigt werden. Gerade bei eher preiswerten Modellen schwächelt der Akku oft schon nach einer halben Stunde.

    Es geht aber auch anders. Gerade iRobot spielt auf dem Gebiet der Saugroboter weit vorne mit. Dank fleißiger Ingenieure und ständiger Weiterentwicklung halten Akkus von mal zu mal länger und die Roboter reinigen sehr präzise ganze Häuser oder auch nur einzelne Zimmer, ganz nach Belieben und Einstellung. Modernste Geräte lassen sich so programmieren, dass Sie automatisch zu einer bestimmten Uhrzeit saugen – egal ob Sie anwesend sind oder nicht. Ist der Akku nach dem Saugen leer kehren die meisten Geräte außerdem vollkommen selbstständig zu ihrer Ladestation zurück.

    Allerdings bleibt auch hier auch eine gewisse Vorarbeit nicht aus, wie zum Beispiel die Stühle hochstellen und andere Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Sonst werden die umfahren bzw. gemieden und die Stellen werden nicht gereinigt. Oft wird auch fehlerhafter Weise der Saugroboter mit der größten Saugleistung gekauft, diese reinigen zwar meist sehr hartnäckig, jedoch weniger präzise. Gleich wie bei beutellosen Staubsauger ist die Saugleistung absolut kein Auswahlkriterium.

    Mit dem Staubsauger nacharbeiten

    Für eine schnelle Reinigung zwischendurch sind Staubsauger Roboter optimal geeignet. Bei groben Verschmutzungen, gerade auf Teppichböden kommen die meisten Geräte jedoch nicht hinterher und es muss zum Staubsauger gegriffen werden. Eine wirklich ordentliche Reinigung ist hier nicht möglich.

    Oft können die Geräte nur groben Schmutz beseitigen. Natürlich können diese auch Krümel schnell aufsaugen, was dann manchmal von großem Vorteil sein kann. Wer jetzt aber denkt das solch ein Saugroboter ein Spielzeug ist, der hat sich gründlich getäuscht, denn dies ist nicht der Fall.

    Gerade wer beruflich stark eingespannt ist oder sich lieber um seine Kinder kümmert, dem kann ein Staubsauger Roboter eine echte Haushaltshilfe sein. In der Zeit wo der Staubsauger saugt kann eingekauft, gekocht, geputzt oder etwas anderes nützliches unternommen werden. Mit kleinen Kindern im Haushalt kann eh nicht oft genug sauber gemacht werden, denn die Kleinen bringen oft viel Dreck von draußen mit herein. So kann man einmal täglich den Sauger durch alle Zimmer fahren lassen und grober Schmutz und Dreck sind im nuh verschwunden. Der Sauger arbeitet vollkommen automatisch und benötigt keinerlei Aufsicht. Lediglich Treppen müssen mit menschlicher Hilfe überwunden werden.

    Vor allem sind diese Roboter wesentlich leiser als ein normaler Staubsauger, womit diese selbst beim Fernseh schauen nicht stören oder die Haustiere ärgert.

    Ganz ohne Staubsauger geht es oft nicht

    Somit steht eines fest, es muss immer noch mit einem normalen Staubsauger gesaugt werden. Denn selbst, wenn der Saugroboter täglich im Einsatz ist wird oft nur die grobe Verschmutzung beseitigt. Richtig in die Tiefe von Teppichen kommen die Geräte heutzutage noch nicht. Aber auch als Spielzeug können die Geräte nicht bezeichnet werden, da die verbaute Technik schon sehr ausgereift ist.

    Ebenso positiv ist die sehr leise und stromsparende Arbeitsweise. Während der Staubsauger seine Arbeit verrichtet stört er nicht, sondern macht nur das was er soll – saugen.

    Der gute alte Staubsauger sollte also noch nicht vollkommen abgeschafft werden, vielmehr wird dieser immer noch benötigt. Schlecht ist keiner der Staubsauger Roboter, aber vielfach wird die Arbeit nicht zu 100% erledigt und es muss selbst nachgeholfen werden. Wobei es heutzutage schon Modelle gibt, die mit der Saugleistung und Sauberkeit von normalen oder beutellosen Staubsaugern mithalten können. Dies war auch das Testergebnis von Stiftung Warentest, was wiederum gut für neue Innovationen und Entwicklungen ist.

    Im Endeffekt muss jeder Haushalt individuell entscheiden, ob sich die Anschaffung eines Saugroboters rentiert.

     

  • Gesunde Dampfgarer Rezepte

    Beim Dampfgaren handelt es sich um eine jahrhundertealte chinesische Kochtechnik und die gesündeste Zubereitungsart überhaupt, denn die Zutaten bleiben besonders knackig, da sie über siedendem Wasser im Dampf gegart und dadurch nicht gewässert werden oder verkochen. Rezepte zum Dampfgaren unterstreichen den Eigengeschmack eines jeden Lebensmittel, wobei diese besonders vitaminreich sind, da durch das Dampfgaren Vitamine und Aromen erhalten bleiben.

    Geeignete Dampfgarer findet man in den Testberichten von Reisland. Hier kann man sich einen Überblick über die verschiedenen Bauarten und Unterschiede in den Features machen und so den passenden Garer für sich individuell auswählen.

    Und nun geht es direkt los mit unseren beliebtesten Rezepten speziell für den Dampfgarer:

    Gedämpfter Blumenkohl mit Paprika-Sosse
    Zutaten für 4 Personen

    • Blumenkohl (600 g)
    • 2 Bio-Zitronen
    • 2 große rote Paprikaschoten (ca. 300 g)
    • 2 Schalotten
    • 100 ml Gemüsebrühe (klassisch)
    • Salz
    • Pfeffer
    • Koriander
    • 1 TL Olivenöl
    1. Den Blumenkohl waschen, abtropfen und in größere Röschen zerteilen
    2. Die Zitrone mit heißem Wasser abwaschen, trocknen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen schälen.
    3. Einen Topf ca. 2 cm mit Wasser befüllen, zwei Drittel von der Zitronenschale hinzugeben, aufkochen lassen und mit Salz würzen.
    4. Die Blumenkohl-Röschen in den Dämpfkorb geben und bei mittlerer Hitze 17 bis 20 Minuten über dem kochenden Zitronen-Wasser garen.
    5. In der Zwischenzeit die Paprikaschote waschen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden, die Schalotten schälen und in Würfel schneiden.
    6. Die Gemüsebrühe in einem weiteren Topf aufkochen, Paprika und Schalotten hinzugeben und bei kleiner Hitze zugedeckt 10 bis 12 Minuten garen.
    7. Den Paprika-Schalotten-Mix vom Herd nehmen und in der Brühe pürieren, mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Koriander abschmecken.
    8. Die Blumenkohl-Röschen mit der Paprika-Sosse anrichten und mit der restliche Zitronenschale, die in feine Streifen geschnitten wird, garnieren.

      (Quelle: http://eatsmarter.de/rezepte/zubereitungsart/dampfgaren)

      Hähnchenbrustfilet gedämpft

      Zutaten für 4 Personen

    • Butter (30 g)
    • 3 Hähnchenbrustfilets
    • frischer Ingwer (10 g)
    • Möhren (450 g)
    • 1 Bio-Orange
    • 3 EL frische gehackte Petersilie
    • 1 Prise Salz
    • 1 Prise Pfeffer
    • 1 Zwiebel
    1. Die Möhren schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden, Zwiebel würfeln, Ingwer schälen und klein hacken.
    2. Hähnchenbrustfilets mit der Schale der unbehandelten, gewaschenen Orange, Salz und Pfeffer einreiben und ca.15 Minuten einziehen lassen.
    3. Die Butter zerlaufen lassen und den Ingwer zugeben, Möhrchen ca. 5 Minuten mit köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer würzen.
    4. 9 EL Saft zum Wasser in den Dampfgarer hinzugeben und auf 100 °C erhitzen, Hähnchenbrustfilets auf den löcherigen Einsatz legen und ca. 15 Minuten dämpfen. Zum Anrichten die gehackte Petersilien darüber geben.

      Dampfgegartes Ratatouille

      Zutaten für 4 Personen

    • Feta (100 g)
    • 2 gelbe Paprikaschoten
    • Gemüsebrühe (200 ml)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 Bund Oregano
    • 4 EL Pesto Rosso
    • 2 Prisen Salz
    • 2 Prisen Pfeffer
    • Zucchini (600 g)
    • 4 Tomaten
    • 2 Zwiebeln
    • 2 Päckchen Zartweizen (aus Kochbeutel)
    1. Die Paprikaschote waschen und entkernen, die Schote in 2 cm große Stücke schneiden.
    2. Die Zucchini waschen, längs vierteln, entkernen und in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden.
    3. Die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden, Knoblauch schälen und klein hacken.
    4. Oregano von den Stielen zupfen und zerkleinern, Gemüse in den Dämpfeinsatz geben und Knoblauch, Oregano, Pfeffer und Salz hinzugeben.
    5. Alles mit 1 Liter Salzwasser aufkochen, Zartweizen in das Wasser geben und für 2 Minuten kochen lassen.
    6. Den Dämpf-Einsatz im gleichen Topf positionieren, wobei darauf geachtet werden sollte, dass das Wasser und der Dämpfeinsatz nicht in Kontakt miteinander geraten. Topf verschliessen und das Gemüse für ca. 6 Minuten bei 100 Grad darin dämpfen.
    7. Die Tomaten kreuzweise einschneiden und kurz in das kochende Wasser geben, anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und häuten, dann vierteln und entkernen und vorsichtig unter das Gemüse geben. Alle Zutaten weitere 3 bis 4 Minuten weiter dämpfen.
    8. Die Gemüsebrühe aufkochen und das Pesto Rosso einrühren. Das Gemüse mit dem Zartweizen anrichten, die Gemüsebrühe darüber geben und den Feta zusätzlich als Garnitur leicht über dem Ratatouille zerbröseln.

      (Quelle: http://www.gutekueche.de/rezepte/art/dampfgarer-rezepte.27.1.htm)

     

  • Ihr Ratgeber zu Induktionstöpfen – 2017

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    Es scheint vielen Leuten unklar zu sein, wozu man Induktionstöpfe überhaupt braucht – Ganz abgesehen davon, dass der Großteil der Interessenten noch nicht weiß, wie Induktionstöpfe funktionieren. Dennoch erfreuen sich Induktionstöpfe immer größerer Beliebtheit und Verbreitung; man kann sie schon in vielen Haushalten finden. Es gibt Modelle in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten, so zum Beispiel Induktionstöpfe speziell für die Zubereitung von Fleisch.

    Was macht Induktionstöpfe im Endeffekt aus und wo liegen deren Vor- und Nachteile? Wir haben versucht, auf diese Fragen eine Antwort zu geben und wollen sie im Folgenden zu der Thematik beraten.

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    Induktionstöpfe – Eine wahre Innovation für die Essenszubereitung


    Immer seltener lässt es sich beobachten, dass technische Neuerungen für die Küche entwickelt werden. In den letzten Jahren ist es dennoch zu einer Erfindung gekommen, die das Kochen revolutionierte – Die Induktionstechnik. Während herkömmliche Geräte durch die Verbrennung von Gas oder die Erhitzung einer Kochplatte betrieben werden, entsteht die Hitze bei einem Induktionsherd direkt im Boden des verwendeten Topfs.

    Dies funktioniert wie folgt: Eine Spule im Inneren der Kochplatte des Induktionsherds erzeugt ein magnetisches Feld, das mit dem ferromagnetischen Material, aus dem der Induktionstopf gefertigt ist, in Wechselwirkung tritt. Hierdurch werden die Elektronen, also winzig kleine, negativ geladene Teilchen, im Boden des Induktionstopfes angeregt, die diesen dann erwärmen – Man spricht von sogenannten Wirbelströmen. Es sei gesagt, dass herkömmliche Töpfe aus Kupfer, Aluminium oder Stahl sich nicht zur Verwendung auf einem Induktionsherd eignen, da sie keinen magnetischen Boden haben. Manche Hersteller bieten jedoch spezielle Edelstahl-Töpfe an, die diese Funktion auch unterstützen.

    Allerdings lassen sich Induktionstöpfe auch auf normalen Ceranfeldern oder mit einem Gasherd nutzen, wodurch der Umstieg auf einen Induktionsherd auch später immer noch eine Option darstellt. Töpfe, die mit dem Induktionskennzeichen, also einer Spule in einem Quadrat auf dem Boden des Topfs versehen sind, bestehen in der Regel aus hochwertigem Material und weisen weitere besondere Qualitätsmerkmale wie einen starken, beständigen Boden und kräftige Wände auf.

    Die Vor- und Nachteile von Induktionsherden und -töpfen


    Die Nutzung von Induktionstöpfen bringt selbstverständlich verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Welche das sind, bringen wir Ihnen in den folgenden Absätzen näher, sodass sie selbst beurteilen können, ob sie wirklich einen Induktionstopf benötigen oder lieber weiterhin auf herkömmliche Weise kochen wollen.

    Während man bei der Nutzung eines Elektroherds zum Beispiel noch mit hohen Umwandlungsverlusten zu rechnen hatte, spart ein Induktionsherd im Vergleich dazu viel Strom.

    Die Technologie zeichnet sich gerade dadurch aus – Es kommt hinzu, dass das Kochen mit einem Induktionskochtopf ungefähr ein Drittel schneller vonstattengeht, als dies mit einem gewöhnlichen Ceranfeld der Fall wäre.

    Wenn man beispielsweise Nudelwasser aufsetzt, lässt sich beobachten, dass das Wasser beinahe so schnell kocht wie bei der Verwendung eines Wasserkochers. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Kochfeld selbst (wie bereits geschildert) nicht heiß wird und so eine unkomplizierte Reinigung möglich ist, da Übergekochtes oder Fett nicht auf der Herdplatte anbrennen können.

    Wer sich allerdings einen Induktionsherd und -töpfe anschaffen möchte, muss recht tief in die Brieftasche greifen – Sowohl die Kochfelder, als auch die unterstützten Töpfe sind recht teuer, was im Hinblick auf die Energieeffizient allerdings weniger schlimm ist. Der vergleichsweise hohe Preis ist aber auch der einzige wirkliche Nachteil, den Induktionstöpfe aufweisen.

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    Worauf sollte man beim Kauf eines Induktionstopfs achten?


    Hat man sich letztendlich für den Kauf eines Induktionskochtopfs entschieden, gibt es einige Punkte, die man zu beachten hat, um nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Welche das sind, verraten wir in dieser Rubrik.

    Durchmesser und Größe des Topfes: Der Durchmesser des Topfes spielt eine wichtige Rolle bei der Auswahl. Ist dieser nämlich zu groß oder zu klein für das verwendete Kochfeld, kann keine perfekte und effiziente Wärmeübermittlung stattfinden. Die Größe des Topfes ist selbsterklärend ausschlaggebend dafür, wie viel man auf einmal zubereiten kann.

    Material: Die verschiedenen Materialien, aus denen induktionsgeeignete Töpfe gefertigt werden, bieten verschiedene Vorteile. So ist Edelstahl beispielsweise besonders leicht und einfach zu pflegen, während Modelle aus Gusseisen die Wärme viel länger speichern.

    Topfart: Schon in der Einleitung haben wir Ihnen verraten, dass sich Töpfe für verschiedene Anwendungsbereiche besonders eignen, so zum Beispiel für Fleisch oder Gemüse. Wer plant, seinen Induktionskochtopf in den Ofen zu stellen, sollte sich zunächst informieren, ob das jeweilige Produkt sich dafür eignet – Gerade die Deckel der Töpfe sind oft nicht so hitzebeständig wie der Topf selbst.

    Preis: Dieser Punkt spielt wohl für die meisten Anwender eine übergeordnete Rolle – zurecht. Wer nämlich zu wenig ausgibt, wird sich im Nachhinein ärgern, ein minderwertiges Produkt gekauft zu haben, wobei man als gelegentlicher oder unprofessioneller Nutzer eines Induktionstopfs auch mit einem preiswerten Modell zufrieden sein kann. Hier muss jeder für sich entscheiden, was er oder sie für die Technik ausgeben will und welchen Wert er auf gute Verarbeitung, Qualität und Langlebigkeit des Produkts legt.

    Was ist im Umgang mit Induktionstöpfen zu beachten?


    Wer sich schon für ein passendes Modell entschieden hat, kann bei der Verwendung eigentlich nicht viel falsch machen. Es lohnt sich aber, auf einige Dinge etwas Rücksicht zu nehmen.

    Wie bereits geschildert sollte man darauf achten, eine Herdplatte zu benutzen (ob es sich um ein Ceranfeld oder einen Induktionsherd handelt, spielt keine Rolle), die der Größe des Kopftopfs entspricht – So kann die maximale Energieeffizienz gewährleistet und das Potential des elektromagnetischen Felds, das bei Induktionsherden unter der Platte induziert wird, vollständig genutzt werden.

    Bei der Reinigung von Induktionstöpfen muss berücksichtigt werden, dass Modelle in der Regel über eine empfindliche Beschichtung auf der Innen- und Außenseite verfügen. Daher sollte man die Töpfe entweder einfach in die Spülmaschine stellen oder sie vorsichtig mit einem weichen Schwamm reinigen – Kratzige Schwämme sind zu vermeiden, da sie der Beschichtung schaden würden und den teuren Topf langfristig beschädigen.

    Fazit


    Induktionstöpfe bieten viele Vorteile und sind besonders praktisch, wenn man schnell und sparsam kochen möchte. Sie können auf herkömmlichen Herden ebenfalls genutzt werden und sind in verschiedenen Variationen und Preisklassen erhältlich, jedoch durchschnittlich teurer als gewöhnliche Töpfe. Wer oft und gerne kocht, ist mit einem Induktionskochtopf dennoch sehr gut beraten und wird seine Freude damit haben.